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  • Tanja Zellmeier

1, 2, 3, sorgenfrei!


Wer kennt das nicht? Wir nennen uns zwar Optimisten, doch beim Auftreten auch nur des kleinsten Problems scheint unser Kopf verrückt zu spielen und nur noch dieses eine, in unserer Wahrnehmung groß gewordene Problem, im Kopf zu haben.

Rationalität spielt dabei oft keine Rolle.


Unsere quälenden Gedanken lassen die Zeit am Tag nutzlos verstreichen und rauben uns nachts den Schlaf. Egal wie müde unser Körper ist, unser Kopf hält alle Sinne wach und auf dieses eine Problem fokussiert. An Schlaf ist nicht zu denken - an Erholung und Entspannung erst recht nicht. Das ist symptomatisch in unserem Leben. Von Klein auf werden wir auf die negativen Dinge des Lebens geprägt und vergessen dabei alle positiven Aspekte, die meist immer noch in der deutlichen Überzahl sind.


Geben wir uns also tagtäglich aufs Neue Mühe, die Dinge doch einfach mal wirklich positiv zu sehen und Makel und Fehler einfach getrost zu übersehen. Jeder kennt den Spruch vom halb vollen und halb leeren Glas. Und die meisten würden von sich behaupten, das halb volle Glas zu sehen. Dabei sehen viele von uns noch nicht einmal das "fast volle Glas", sondern bemängeln vielmehr, dass im Glas eben "schon etwas von seinem Inhalt fehlt".

Sehen wir doch auch Probleme einfach mal aus einer anderen Perspektive. Viel schneller werden wir dann die möglichen Lösungen finden und nicht unsere Zeit darauf verschwenden, die möglicherweise schrecklichen Folgen und Auswirkungen dieses Problems heraufzubeschwören.


Dass jegliche Sorgen über ein Problem in letzter Konsequenz ungerechtfertigt sind, lehrt auch auf sehr witzige und nachvollziehbare Weise der Hindu Gaur Gopal Prabhu, an dessen Logik wir uns ruhig getrost ein Beispiel nehmen dürfen: